MFL auf der HANNOVER MESSE

Auch in diesem Jahr wird die HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April als internationale Leitmesse für Prozessautomation, Fertigungsautomation und Systemlösungen für Produktion und Gebäude, wieder Impulsgeber und Konjunkturbarometer der internationalen Technologiebranchen sein. Als Spezialist für Maschinen- und Werkzeugbau wird Maschinen & Formenbau Leinetal MFL GmbH als Austeller in Halle 6, Stand A39 vertreten sein.
Wir laden Sie herzlich zu einem Messebesuch ein!

Newsletter zum Download 02-2012

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resQlure — Der Köderretter

Nach 2 1/2 Jahren Entwicklungszeit am Bauteil, am Material und an den Werkzeugen kann endlich mit der Serienfertigung begonnen werden: Die finale Version des Kunstköderretters resQlure liegt vor:

Herausgekommen ist ein schweres Kunststoffmaterial, das in einer herkömmlichen Spritzgießmaschine verarbeitet werden kann. Die Dichte des Materials siedelt sich im Bereich von Stahl an. Unterstützung erfolgte in dieser Zeit vom EZN in Hannover, dem Bundesministerium für Wirtschaft und natürlich von Erfinder Volkhard Niemeyer selbst.

Die Spritzgießwerkzeuge sind als 2 K ausgelegt und in vielen Erprobungsphasen so auch serienreif vollendet worden, die Haftung der beiden Materialien ist hervorragend.

Und das ist der Köderretter in Aktion:

Weiteres Info-Material:
resqlure-flyer

Den Köderretter bestellen können Sie:
HIER

Firma spart clever Energie

Neue Presse 17.09.2009

HANNOVER. 75 Prozent weniger Energieverbrauch – was die Maschinen- und Formenbau Leinetal GmbH (MFL) aus Neustadt am Rübenberge geschafft hat, war Experten gestern einen Preis wert. Die Wirtschaftsgesellschaft Hannover-Impuls zeichnete die MFL mit 20.000 Euro aus.

das vorbildliche Energiekonzept könne andere Firmen animieren, sagte Impuls Chef Ralf Meyer. Während der Betrieb früher die Wärme aus Druckkompressoren ungenutzt ließ, sorgen heute Wärmetauscher dafür, dass die Energie dem heizungssystem zugeführt wird. Die Kosten sinken so um 8000 Euro. Der Umbau amortisiert sich im dritten Jahr. (kig)

 

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20.000 Euro für effektive Energie

HAZ 17.09.2009

Investitionen in fortschrittliche Energietechnik zahlen sich aus. für die Firma Maschinen- und Formenbau Leinetal (MFL) hat sich der durchdachte Einsatz von Energie doppelt gelohnt: Der Mittelständler aus Neustadt spart dadurch nicht nur mehrere Tausend Euro pro Jahr – für sein vorbildliches Konzept erhielt MFL gestern den mit 20.000Euro dotierten „Effizienzpreis“ der Wirtschaftsfördergesellschaft Hannover-Impuls.

Der Wettbewerb zeige, dass es möglich sei, Geld für effiziente Energiesysteme auszugeben und die betriebswirtschaftliche Rendite nicht zu schmälern, sagte Hannoverimpuls-Geschäftsführer Ralf Meyer. MFL habe ddas auf eindrucksvolle Weise bewiesen. So spart der Betrieb durch Wärmetauscher, die Abwärme von Kompressoren nutzen, pro Jahr rund 8000 Euro Heizölkosten – schon nach drei jahren hat sich die Investition amortisiert. Um den Stromverbrauch zu senken, hat die Firma neue Umwälzpumpen installiert und die hallenbeleuchtung modernisiert. damit lassen sich 50.000 Kilowattstunden pro Jahr sparen; Die Ausgaben rentieren sich bereits nach anderthalb Jahren. Auch der Effekt für die Umwelt ist beachtlich: Statt 69 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid erzeugt das Unternehmen nun nur noch 17 Tonnen. Für geschäftsführer Mario Kioscha inst nicht nur das Preisgeld eine Motivation, weiter in Energietechnik zu investieren. Er sei ein „Energie-Junkie“ geworden, bekannte er gestern.  (lok)

Neue Maschine

Anfang April ist es soweit, eine neue Maschine kommt. Die innovative 5 Achs HSC-Fräsmaschine des renommierten Herstellers Röders aus Soltau ist ein weiterer Schritt der kontinuierlichen Optimierung der Produktionsprozesse (KVP) um die Bedürfnisse der Kunden noch effektiver zu befriedigen.

Gemeinsam mit der Anschaffung der neuen Maschine werden die Programmiersysteme neu angepasst und teilweise durch neue Module ersetzt. Neue Technologien halten ständig Einzug . Nachdem 1999 die erste Röders-Maschine mit 3 Achs Bearbeitung angeschafft wurde, folgt nun die 5-achsige Variante mit Linearantrieb.

Nach der Neugestaltung der Produktionshallen und der damit verbunden Optimierung der internen Abläufe und Verkehrswege ist hiermit eine weitere Steigerung der Produktivität und eine Verbesserung der Qualität zu erwarten die an den Kunden weiter gereicht wird.

Die wichtigsten Kundenvorteile:

  • Hochsteifer Drehschwenktisch mit Gegenlager und besonderer Rahmenkonstruktion, für höchste Dynamik und Genauigkeit
  • Bis 60 m/min Vorschub in der Kontur für termingerechte Lieferungen
  • Linear- und Torquemotoren in allen Achsen für gleichbleibende Qualität
  • Hohe Werkzeugstandzeiten auf Grund geringer Schwingungen zur Kostenreduzierung zur Wiederholgenauigkeit
  • Schruppen und Schlichten von Stahl (gehärtet), Kupfer, Aluminium und Graphit Weiterhin:
  • 3D-Konturvermessung des Werkstückes direkt auf der Maschine
  • Röders RMS6 Steuerung für minimale Bearbeitungszeit
  • Spindellängungskompensation über hochgenauen Sensor
  • Temperierung der Antriebe und Frässpindel für höchste Genauigkeit

 

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MFL Leinetal hält Sie auf dem Laufenden

Ab sofort steht Ihnen der neue MFL Leinetal News-Bereich zur Verfügung. Wir freuen uns Sie über die aktuellen Geschehnisse aus unserem Hause informieren zu können. In Kürze bieten wir Ihnen die Möglichkeit unsere Presseberichte im Zipformat herunterzuladen.

Maschinen & Formenbau Leinetal GmbH stellt Formenbau vor – Innovationen dominieren

K-Zeitung April 2008 – Bei der Maschinen und Formenbau Leinetal GmbH (MFL) in Neustadt/Basse handelt es sich um mittelständiges Unternehmen mit 70 Mitarbeitern, das sich auf die Bereiche Formenbau, Werkzeuge und Vorrichtungen sowie den Sondermaschinenbau spezialisiert haben. Darüber hinaus wird der Maschinenpark durch Anspruchsvolle Lohnaufträge ausgelastet.

Schwerpunkt: Neuentwicklungen
„Neben der Entwicklung, dem Bau und der Erprobung von Spritzgießwerkzeugen nach Kundenvorgaben erarbeiten wir auch zunehmend eigene Konstruktive Lösungen mit viel Innovationspotenzial, “ erklärt das Unternehmen wörtlich. Dabei kommen Verfahren wie das Spritzgießen mit Gasinnendruck, physikalisches Schäumen oder Schäumen mit chemischen Treibmitteln zum Einsatz. Die Innovationen führen zu neuen oder verbesserten Spritzgießwerkzeugen und Kunststofferzeugnissen. Ein Beispiel u.a. ist ein Spritzgießwerkzeug zur Herstellung von Schaltgabeln für den Automobilbau, das kurz beschrieben wird. Fokus auf die Getriebesteuerung Für zukünftige Fahrzeuge wird das Fahrzeugmanagement eine immer größere Bedeutung erlangen. Dabei lautet das Ziel vor allem, den Treibstoffverbrauch weiter drastisch zu senken. Ein Teilgebiet des Fahrzeugmanagements bildet die Getriebesteuerung, welche entweder ein manuelles Schalten per Knopfdruck oder den Automatikbetrieb erlaubt. Für eine solche Steuerung muss die jeweilige Stellung der Getrieberäder erfasst werden. An den Schaltgabeln befinden sich kleine Permanentmagnete, deren Lage von ortsfesten Sensoren erkannt wird. Die Verbindung der Permanentmagnete mit der Schaltgabel erfolgt durch Umhüllung der Magnete und der Schaltgabelenden mit einem spritzfähigen Kunstsoff. Schaltgabel und Magnete werden gemeinsam in ein Spritzgießwerkzeug eingelegt und vergossen.

Neuartiger Hall-Sensor
Zur Gewährleistung der korrekten Polarität der Permanentmagnete bestand die Aufgabe darin, die Lage der Magnetpole unmittelbar nach dem manuellen oder automatschen Einlegen der Magnete in das Spritzgießwerkzeug durch geeignete Sensoren zu ermitteln. Auf Grund der geringen Abmessungen der Magnete und der beengten Platzverhältnisse im Spritzgießwerkzeug konnten handelsübliche Sensoren nicht eingesetzt werden. „Deshalb haben wir gemeinsam mit einem Industrie-Elektronik-Unternehmen einen neuartigen Hall-Sensor entwickelt, der sich durch einen besonders geringen Durchmesser und eine an die speziellen Platzverhältnisse anpassbare Länge auszeichnet.“ , so MFL. Die Sensorsignale werden einer mit der Maschinensteuerung verbundenen Auswerteinheit zugeführt. Nur bei korrekter Lage der Magnete schließt sich das Werkzeug und der Spritzgießprozess startet. Die Abfrage der Polarität durch Hall-Sensoren erforderte spezielle nicht magnetische Werkzeugwerkstoffe im Spritzgießwerkzeug. Ziel der Innovation war, eine Prozessoptimierung bei der Fertigung der Schaltelemente durch Senkung der Ausschussrate und der Fertigungskosten zu erreichen.

Hohe Werkstoffanforderungen
Ein weiteres Bespiel ist ein neues Spritzgießwerkzeug zur Herstellung von Schutzsystemen für den Automobilrennsport. Das neuartige System besteht aus spritzfähigem Hochleistungswerkstoff. Das Material benötigt eine Verarbeitungstemperatur von 380 bis 400°C und eine Formtemperatur von etwa 200°C und stellt daher besondere Anforderungen an das Spritzgießwerkzeug. Das von MFL neu entwickelte Werkzeug erfüllt diese besonderen Anforderungen und verfügt über drei innenliegende hydraulisch betätigte Schieber. Die Hydraulikflüssigkeit wird permanent gekühlt und zur schnellen Wärmeableitung werden hoch wärmeleitfähige Werkstoffe verwendet.

 

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Herstellung von Schaltgabeln für den Automobilbau

Der Stahlformenbauer Spezial – Die Firma Maschinen & Formenbau Leinetal GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen mit  70 Mitarbeitern. Die Firma ist auf die Bereiche Formenbau, Werkzeuge und Vorrichtungen sowie den Sondermaschinenbau spezialisiert. Der Formenbau ist der wichtigste Bereich.

Neben der Entwicklung, dem Bau und der Erprobung von Formen nach Vorgaben der Kunden werden zunehmend eigene konstruktive Lösungen mit Innovationspotenzial erarbeitet. Dabei kommen häufig neue oder seltene Verfahren, wie das Spritzgießen mit Gasinnendruck, das physikalische Schäumen oder das Schäumen mit chemischen Treibmitteln zur Anwendung. Die Innovationen führen zu neuen oder zu verbesserten Formen und Kunststofferzeugnissen. Sie erfüllen neue Kundenbedürfnisse oder sie optimieren die Arbeits- oder Ablauforganisation und damit die Wertschöpfungskette bei den Kunden.

Ein Beispiel sind Werkzeuge zur Herstellung von Schaltgabeln für den Automobilbau, die nachfolgend kurz beschrieben werden: Für zukünftige Automobile wird das Fahrzeugmanagement immer wichtiger. Ziel ist eine weitere Senkung des Treibstoffverbrauchs. Ein Teilgebiet des Fahrzeugmanagements bildet die Getriebesteuerung, welche entweder ein manuelles Schalten per Knopfdruck oder den Automatikbetrieb gestattet. Für eine solche Steuerung  muss die jeweilige Stellung der Getrieberäder erfasst werden. Hierzu befinden sich an den Schaltgabeln kleine Permanentmagnete, deren Lage von ortsfesten Sensoren erkannt wird. Die Verbindung der Permanentmagnete mit der Schaltgabel erfolgt durch Umhüllung der Magnete und der Schaltgabelenden mit einem spritzfähigen Kunststoff. Hierzu werden Schaltgabel und Magnete gemeinsam in eine Spritzgießform eingelegt und umspritzt. Zur Gewährleistung der korrekten Polarität der Permanentmagnete wird die Lage der Magnetpole  unmittelbar nach dem manuellen oder automatischen Einlegen der Magnete in die Spritzgießform durch geeignete Sensoren ermittelt. Die Sensorsignale werden  mit der Maschinensteuerung verbundenen Auswerteinheit zugeführt. Nur bei korrekter Lage der Magnete schließt sich die Form und der Spritzgießvorgang beginnt. Wegen der geringen Abmessungen der Magnete und der beengten Platzverhältnisse in der Spritzgießform können handelsübliche Sensoren nicht eingesetzt werden. Deshalb wurde gemeinsam mit einem Industrie-Elektronik-Unternehmen ein neuartiger Hall-Sensor entwickelt, der sich durch einen besonders geringen Durchmesser und eine an die speziellen Platzverhältnisse anpassbare Länge auszeichnet. Die Abfrage der Polarität durch Hall-Sensoren erfordert spezielle nicht magnetische Werkstoffe im Spritzgießwerkzeug. Das Ziel der Innovation ist eine Prozessoptimierung bei der Fertigung der Schaltelemente durch Senkung der Ausschussrate und damit der Fertigungskosten.

 

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